Archiv des Monats: Juni 2011

Lucia Zahradníček, Annika Hofmann

3 Siege für Kasseler Ruderinnen in Gießen

Lucia Zahradníček, Annika Hofmann

Lucia Zahradníček, Annika Hofmann

Die Ruderinnen vom Ruderverein Kurhessen-Cassel kehrten von der dreitägigen 99. Pfingstregatta in Gießen erfolgreich zurück: Annika Hofmann und Lucia Zahradníček konnten an diesem Wochenende auf der Lahn im Frauendoppelzweier drei Siege einfahren.

Die Rennen wurden an den ersten beiden Tagen über 1000 m ausgetragen. Das erste Rennen des Wochenendes wurde auch zugleich in den ersten Sieg verwandelt. Am Start gut weggekommen, konnten die Kasslerinnen im Frauendoppelzweier ihren Vorsprung weiter ausbauen und die Ruderinnen aus Gießen auf den zweiten Platz verweisen. Im zweiten Rennen des Tages starteten die beiden Kasslerinnen gegen Ruderinnen aus Frankfurt und Mannheim. Hier konnten sie das Boot aus Mannheim hinter sich lassen. Auf der Strecke mussten sie sich jedoch dem Boot aus Frankfurt geschlagen geben und kamen als zweite durchs Ziel. Der zweite Renntag am Sonntag verlief ebenfalls erfolgreich. Die beiden Kassler Ruderinnen konnten zwei weitere Siege auf der 1000 m Strecke einfahren und ihre Gegnerinnen auf die Plätze verweisen. Am Pfingstmontag waren Sprintrennen über 350m ausgeschrieben. Im ersten Rennen belegten die Ruderinnen aus Kassel einen zweiten Platz hinter den Ruderinnen aus Mainz und vor den Sportlerinnen aus Gießen. Ein Highlight des Regattawochenendes stand dann noch an: Das mit Preisgeld dotierte Sparkassen Sprint-Cup-Rennen. Annika Hofmann und Lucia Zahradníček starteten hier gegen Medaillengewinner der letztjährigen deutschen Sprintmeisterschaft und konnten sich über einen spannenden Vorlauf für das kleine Finale qualifizieren. Dort reichte es leider nur für den vierten Platz in der Gesamtwertung.

Wilhelm „Wim“ Kleinbrahm

Nachruf für Wilhelm „Wim“ Kleinbrahm

Wilhelm „Wim“ Kleinbrahm

Wilhelm „Wim“ Kleinbrahm

Wim, wie wir ihn nannten, war eine der herausragenden Persönlichkeiten des Ruderklubs Kurhessen. Geboren am 21.4.1927, kam er im Jahr 1964 von Mülheim/Ruhr, wo er schon seit 1938 ruderte, nach Kassel und trat sofort am 1.7.1964 den „Kurhessen“ bei. Er war ein „Gentleman der alten Schule“, arbeitete in verschiedenen Vorstandsämtern und übernahm im Jahr 1970 den Vorstandsvorsitz im RKK von Hanns Gerdum bis zum Jahr 1977.

Die Realisierung seiner Vision einer großen Bootshauserweiterung blieb ihm im Jahr 1977 versagt, die Mitgliederversammlung folgte ihm damals noch nicht. Letztlich behielt er jedoch Recht, er konnte im Jahr 1999 die Einweihung des von Klaus Engelhardt initiierten Erweiterungsbaues miterleben und damit seine Vision erfüllt sehen.

Wilhelm „Wim“ Kleinbrahm

Wilhelm „Wim“ Kleinbrahm

Wim war über den Klub/Verein hinaus auch im Kasseler Regattaverein tätig und hatte dessen Vorsitz von 1988 bis 1997 inne. Bald danach wechselte er mit Familie von Kassel nach Neustadt/Holstein, so dass wir ihn anschließend leider selten unter uns sehen durften.

Im Jahr 1998 erhielt er für 50-jährige DRV-Mitgliedschaft die Goldene Ehrennadel des Deutschen Ruderverbandes. Für seine Verdienste überreichte man ihm sowohl die Vereinsehrennadel als auch die Silberne Ehrennadel des Hessischen Ruderverbandes.

Er durfte noch seinen 84. Geburtstag am 21.4. erleben und ist zwei Tage später, am 23.4.2011, von uns gegangen. Wir trauern um einen vorbildlichen Ruderkamerad, dessen Wirken erfolgreich dem Rudersport galt und werden ihn nie vergessen. Seiner Familie gilt unser tiefes Mitgefühl.

Anrudern der Saison 2011

Am Sonntag, 3. April 2011, fanden sich bei sehr guten Wetter- und Wasserbedingungen ca. 50 – 60 Ruderinnen und Ruderer der Kasseler Vereine in ihren Booten auf der Fulda an der Drahtbrücke ein, um dabei zu sein, wenn der KRV offiziell den Start in die neue Saison verkündet. Eine ehrenvolle Angelegenheit, die dokumentieren soll, dass wir Ruderer präsent sind, dass wir Zeichen setzen und auch nicht zuletzt Traditionen wahren. Überdies wird die Verbundenheit der Vereine jährlich auch auf dieser Veranstaltung dokumentiert: zum Abschluss gab’s Goulaschsuppe mit Landbrot beim CFRV. Unser Verein war mit zwei Achtern, der Deutschland 90 und dem Himmelsstürmer, einem Vierer mit Helmut Eberhardt sowie diversen Zweiern und Einern vertreten.

Jochen Moll

Maik Feldmann

52. Internationalen Ratzeburger Ruderregatta

Maik Feldmann

Maik Feldmann

Die zwei Athleten vom RV Kurhessen-Cassel nutzen die traditionelle Regatta mit guter internationaler Beteiligung aus neun Nationen, um sich im Leichtgewichts-Männereiner zu messen. Feldmann konnte im ersten Rennen der offenen Klasse, hinter Dänemark aber zwei Sekunden vor dem Japanischen Boot, den 4. Platz erringen und verpasste damit das Podest denkbar knapp. Mit 10 Sekunden Rückstand auf das schnellste deutsche Boot aus München, gibt er sich dennoch zufrieden. Der Münchner erzielte Platz 6 bei der Deutschen Meisterschaft vor drei Wochen in Brandenburg. „Ohne Trainer ist es schwer mit der Spitze mitzuhalten“, so Feldmann. Rund 11 Trainingseinheiten pro Woche sind für ihn keine Seltenheit; sie gehören zu seinem Alltag.

Auch Ullrich stellte sich in der Altersklasse U23 der Konkurrenz. Die starken deutschen U23-Leichtgewichte ließen ihm am Samstag keine Chance. Sonntag konnte er seine Leistung deutlich steigern und Platzierte sich respektabel im Finale. Nun muss die Leistung in den kommenden Wochen stabilisiert werden. Der angehende Student will im kommenden Jahr sein Training mehr strukturieren und an der Spitze anklopfen.

Stephan Gerlach

Rudi Meister

Hommage an Rudi Meister

Rudi Meister

Rudi Meister

Von Rüdiger Mohrstedt

Rudi Meister plant und organisiert seit über 20 Jahren Wanderfahrten in Deutschland und Europa; „Rudi’s Ruder-Reisen“, abgekürzt „RRR“, sind hierfür ein Synonym. Seine Planung war und ist immer perfekt, sowohl hinsichtlich Routen, Kartenmaterial, Zeiten, Unterkunft als auch Mannschaftseinteilung. Rudergefährten sind bzw. waren meist: H.-D. Gerdum, P. Lipphardt, W. Reukauf, K.-H. Saur, R. Mohrstedt, We. Kretschmer, G. Leben und früher Manfred Striegel sel. sowie Dr. Volker Freudenberg sel. Eine besondere Vorliebe hegt er für die französischen Gewässer. Die Planung für 2011 steht bereits: Befahrung der SAÔNE, von Scey sur Saône bis Lyon.  Als Dank für die uns gegenüber geleisteten wertvollen Arbeiten schenken wir ihm und uns allen diesen Bericht einer vor 12 Jahren (1999) durchgeführten Ruderreise.

Charante und Sèvre Niortaise

1. Die Charante: von Angoulême nach Rochefort

Nach Angoulême gelangt man mit einem kleinen Umweg über Chartres: Die Kathedrale aus dem 11. bis 13. Jahrhundert, UNESCO Weltkulturerbe, zog uns magisch an. Unser Crew-Historiker erklärte uns die grandiose Fassade, die besondere kunsthistorische Bedeutung der Basilika, ihre bedeutenden frühgotischen Kirchenfenster. In Angoulême, dem antiken Iculisma, erreichten wir die Charante, Heimat des Cognac. Die friedliche Charante, oft als malerischster Fluss Frankreichs bezeichnet und sicherlich eines der schönsten Ruder-Reviere Europas, bescherte uns 170 schiffbare Kilometer nach Rochefort, an ihrer Mündung in den Atlantik. Sie entspringt im Limousin und durchfließt zwischen Angoulême und Rochefort gemächlich die überwiegend ländlichen Gegenden mit Schlössern, Burgen und alten Mühlen. Weinberge und idyllische Marktflecken sowie Kleinstädte wie Jarnac, Cognac, Saintes prägen die Region. Wir kamen nicht umhin, deren Spitzenprodukte, Cognac und Pineau, eingehender Qualitätsprüfungen zu unterziehen.

In den meisten von der Charante und der Sèvre durchflossenen Ortschaften gibt es gute Anlegemöglichkeiten, so dass es für die Boots- und Busbesatzungen dieses Mal kein Problem war, einander zum Déjeuner zu treffen. Von der Bevölkerung wurden wir überall freundlich begrüßt, z.B. von den Bewohnern des ehemaligen Schleusenwärter-Häuschens von Jarnac, die uns in ihrem Garten mit „ahle Worscht á la française“ und dem unverzichtbaren Pineau örtlicher Provenienz bewirteten.

Derart Erbauliches entgeht dem Autotouristen. Als Wasserwanderer haben wir eben das Privileg, Siedlungen an den Flüssen „vom Fluss her“, also meist dort zu entdecken, wo sie gegründet wurden, und dadurch leichter Zugang zu ihrer Geschichte zu finden. Noch ein Wort zu den Schleusen der Charante: Im Lande der individuellen Freiheit und der variantenreichen Improvisation kamen auch unsere vier erfahrenen Ingenieure aus dem Staunen über kreative Technik nicht heraus: 21 Schleusen – 21 verschiedene Systeme. Von „Euronorm“ und Beton, wie wir sie im Vorjahr bei den Schleusen der Rhône erlebt hatten, glücklicher Weise keine Spur.

Wir passierten Saintes. Welche Bedeutung die Industriestadt als Mediolanum Santonum bereits in römischer Zeit hatte, zeigt die Größe ihres eindrucksvollen Amphitheaters, das 20.000 Personen Platz bietet, und in dem noch heute Opern aufgeführt werden. Das Ufer der Charante wird hier vom 2000 Jahre alten Triumphbogen des Germanicus beherrscht.

Die letzten 30 km der Charante sind gezeitenabhängig und zeigen bei Niedrigwasser das unerfreuliche Bild der in den Fluss abgekippten Relikte der Wegwerfgesellschaft. Allerdings half uns das mit hoher Geschwindigkeit ablaufende Wasser, diese Strecke schnell hinter uns zu bringen. Es folgte die Besichtigung von Rochefort, das von Colbert zur Zeit Louis XIV als Kriegshafen angelegt wurde und (leider bei Ebbe per Bus) der Île d’Oléron, deren wichtigster Erwerbszweig die Austernzucht ist. Juni … falsche Jahreszeit!

2. Auf Sèvre Niortaise: von Niort nach La Rochelle

Nachdem unsere ursprüngliche Absicht, die der Charante vorgelagerte Île d’Oléron zu umrudern und La Rochelle von See aus anzusteuern, nicht realisiert werden konnte, weil bei dem Ruderklub, der uns eine dazu erforderliche Seegig zugesagt hatte, niemand aufzutreiben war, zog Rudi, seit Jahrzehnten Frankreich-erfahren und entsprechend vorbereitet, „Plan B“ aus dem Ärmel: Eine exzellente Alternative, nur wenige Kilometer nördlich. Nach kurzem Landtransport setzten wir die „Kurhessen“ in der „Base nautique“ von Niort in die Sèvre Niortaise ein. Wunderschöne, verträumte Landschaft beiderseits des schmalen Flüsschens. Die hohen Bäume auf den Uferböschungen, Silberpappeln und Eichen, mit ihren über uns zusammen fließenden Kronen, wirkten wie ein lang gestreckter Dom. Sonnendurchflutet. Nach wenigen Flussmeilen die Schleuse von La Roussille. Beeindruckende Atmosphäre: Das restaurierte Schleusenhaus, umgewandelt in die „Auberge de La Roussille“. Im Schatten hoher Platanen und Kastanien, Blumenrabatten bis an den Rand des Schleusenbeckens, gepflegte Wege in den Park des nahen Herrenhauses. Sicherlich eine der schönsten Schleusenanlagen Frankreichs. Wir wussten, dass wir den Ort für unseren Abschiedsabend gefunden hatten.

Die Auflagen für das Befahren der Sèvre sind streng: Ankern in der Fahrrinne: „interdit“. Maximale Geschwindigkeit: 12 km/h. Daran haben wir uns strikt gehalten. Die Sèvre ist von Niort aus etwa 70 Kilometer bis zur Bucht von Aiguillon, wo sie nördlich von La Rochelle in den Atlantik mündet, ruderbar. Da ihre letzten 15 kanalisierten Kilometer uninteressant sind, haben wir uns auf die Strecke bis Marans beschränkt, die weitgehend durch das Naturschutzgebiet des „Marais Poitevin“ führt, ein dem Spreewald vergleichbares Gebiet, das von flachen, gestakten Booten befahren wird. Früher zum Transport landwirtschaftlicher Produkte, heute von Touristen. Wir genossen die Abgeschiedenheit des ländlichen „douce France“ als strengen Kontrast zur im Vorjahr erlebten kanalisierten Rhône mit ihren gewaltigen Einheitsschleusen, ihrer technisierten Landschaft mit Autobahnen, TGV und Kernkraftwerken, deren Kühltürme die Weinberge viele Kilometer weit dominieren.

In La Rochelle, nicht nur traditionsreicher Kriegshafen, sondern auch einer der malerischsten Orte an der französischen Atlantikküste, folgten wir Rudi auf den Pfaden seiner Jugend in französischer Gefangenschaft. Die im frühen Mittelalter unter englischerHerrschaft zu einem bedeutenden Hafen ausgebaute Forteresse war währendder Reformationszeit Zufluchtsort für Protestanten und Calvinisten und nach der Bartholomäusnacht eine der Hauptfestungen der Hugenotten. Später bedeutender Auswanderungshafen nach Amerika, im Zweiten Weltkrieg deutsche U-Boot-Basis. Trotz des erforderlichen Umwegs blieb das Votum „Auberge de la Roussille“ für unseren Abschiedsabend einstimmig. Vor der Kulisse des Herrenhauses im morbiden Charme seines Parks, unter südlichem Himmel und mächtigen Platanen, über Seerosen, die das Ufer der Sèvre säumten, wurden wir verwöhnt wie Könige. Vive la cuisine française!

Mit Friedrich Hölderlin, der diese Landschaft als die lieblichste und idyllischste Frankreichs besungen hat, erinnern sich ihrer gern: Rudi Meister als Reiseleiter, Hanns-Dieter Gerdum, Werner Kretschmer, Peter Lipphardt, Wolfgang Reukauf, Karl-Heinz Saur, und der Chronist, Rüdiger Mohrstedt.

Der Kurhessen-Achter beim 1. Renntag der flyeralarm Ruder-Bundesliga 2011 in Frankfurt am Main

Kurhessen-Achter mit erstem Rennen der Saison zufrieden

Der Kurhessen-Achter beim 1. Renntag der flyeralarm Ruder-Bundesliga 2011 in Frankfurt am Main

Der Kurhessen-Achter beim 1. Renntag der flyeralarm Ruder-Bundesliga 2011 in Frankfurt am Main

Vor 20.000 begeisterten Fans in der Main-Arena Frankfurt ruderte das Team des RV Kurhessen Cassel auf Platz Elf von 14 startenden Booten der zweiten Liga.

„Ich bin soweit zufrieden. Für uns war es der erste Härtetest und eine Standortbestimmung,“ erklärte Trainer Mathias Engelke nach dem Rennen. Man sei auf einem guten Weg, auch wenn Rang elf von 14 nicht besonders toll klingen würde. Aber: „Mit unseren Zeiten hätten wir auch weiter vorn mitfahren können.“

Mit dem 7. Platz im Zeitrennen gelang dem Kasseler Boot auf der Innenstadt-Rennstrecke in Frankfurt ein toller Start. Die Platzierung im Zeitlauf entscheidet über die Setzung der Achtelfinals. Das lässt den Teams viel Raum um taktisch zu agieren. So kam es das der Kurhessenachter trotz eines guten 7 Platz auf die starken Boote aus Berlin und Dortmund traf. Die Berliner fuhren die zweitschnellste, die taktierenden Dortmunder die zehntbeste Zeit.

Ruderfest vor der Skyline in Mainhatten

Ruderfest vor der Skyline in Mainhatten

Das mit zahlreichen Ex-Nationalmannschaftsruderern startende Berliner Boot gewann den Lauf erwartungsgemäß, aber überraschend knapp. Mit den Dortmundern lieferten sich die Kurhessen ein packendes Rennen über die 350m lange Strecke. Den von beiden Achtern ersehnten zweiten Platz erruderte sich das Dortmunder Boot auf den letzten Metern.

Durch das System der Bundesliga, permanent in KO-Rennen zu fahren, mussten sich die Kasseler früh von ihrem Ziel, weiter vorn mitzufahren, verabschieden.

Im Kampf um die Plätze 9 bis 14 schlug sich die junge Kasseler Truppe ordentlich und verpasste im Rennen gegen Mitaufsteiger Esslingen mit 9/100 Sekunden Rückstand denkbar knapp eine bessere Platzierung.

Tabelle nach dem ersten Renntag in Frankfurt am Main

Tabelle nach dem ersten Renntag in Frankfurt am Main

So ging es im letzten Rennen um Platz 11 gegen Hannover. Hier zeigten sich die Kurhessen ganz stark und gewannen deutlich mit einer halben Bootslänge Vorsprung im Ziel.

„Wir wissen jetzt wo wir stehen und dass die Konkurrenz in der 2. Liga enorm stark ist,“ so Engelke. „Aber wir wissen auch, dass wir von unseren Zeiten her durchaus mithalten können.“

Bei ihrem nächsten Rennen in Münster (9./10. Juli) wollen die Kasseler erneut versuchen in der Tabelle aufzurücken. „Auf uns wartet auch noch viel Arbeit und vor allem viel Schweiß“, so der Trainer.

Weiter Informationen zum Kurhessen-Achter gibt es auf kurhessenachter.de.